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Grundlinien zum Aufbau eines Projektmanagement-Office (PMO) - Teil 2 Wesentliche Schwierigkeiten und deren Lösungsansätze bei der Etablierung eines PMOs.
Wenn heute besonders in größeren Unternehmen die Instanz eines Projektmanagement-Offices (PMO) fast selbstverständlich vorhanden ist, so gilt dieses längst nicht für Unternehmen, welches den KMUs zuzurechnen sind.
Gründe dafür sind vielfältig:
- dem Projektmanagement wird zu wenig Gewicht gegeben
=> Überzeugungsarbeit leisten, Vor-Nachteile einer durchgängigen Methodik
darstellen, Workshops mit Entscheidern durchführen, Transparenz aufzeigen
- Verantwortliche Projektleiter "geben nicht gerne ab"
=> Aufzeigen, wie erfolgreich diese sein können, wenn die Instrumente
einheitlich genutzt und - vor Allem - auch verstanden werden
- notwendiges Budget wird nicht aufgebracht
=> Es ist am Ende viel teurer, wenn durch fehlende Ressourcenplanung,
unsichere Statusinformationen, ungenügende Planungen, ...
in schwierigen Endphasen von Projekten gegengesteuert werden muss,
um dann "irgendwie ein Ergebnis" zu erzielen, welches häufig weit von
den einmal geplanten Projekzielen abweicht.
Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Beitrag.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen an meine Email-Adresse.
Dipl.-Ing. Hans-Walter Voß (hwv@pm-expertteam.de)
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